KI-Technologien sind auf dem Vormarsch und durchdringen nahezu jede Branche – von der Industrieüber den Handel bis zur Verwaltung. Laut Statistischem Bundesamt nutzte im Jahr 2023 bereits jedesachte Unternehmen (12 %) in Deutschland KI-Anwendungen 1 . Besonders große Firmen setzen KI ein,doch auch im Mittelstand besteht großer Nachholbedarf. Die Digitalisierung und Automatisierungschreiten rasant voran, sodass Fachkräfte mit KI-Know-how überall gefragt sind. Wer heute in KI-Kompetenzen investiert, positioniert sich in einem Boom-Bereich, der von Arbeitgebern starknachgefragt wird 2 .
KI-Manager spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie identifizieren Potenziale für KI in Projekten,koordinieren die Einführung neuer Tools und sichern so die Innovationsfähigkeit des Unternehmens.Kurz gesagt, KI-Manager verbinden Technik und Strategie – und genau dieseSchnittstellenkompetenz wird in Zukunft immer wichtiger.
Was macht ein KI-Manager genau? Anders als reine Datenwissenschaftler oder Programmierer ist derKI-Manager Generalist und Vermittler. Er versteht die technischen Möglichkeiten von KI und kann sieauf konkrete Geschäftsprobleme anwenden. In Unternehmen arbeitet er bereichsübergreifend mitverschiedenen Abteilungen wie Marketing, Vertrieb, Personal oder Logistik zusammen, um KI-Projekteumzusetzen.
Konkret kann ein KI-Manager Aufgaben übernehmen wie:
• Bedarfe erkennen: Analysieren, in welchen Prozessen KI oder Automatisierung einen Mehrwertliefern (z. B. Automatisierung von Routineaufgaben, Datenanalyse zur Entscheidungsfindung).
• KI-Tools einführen: Geeignete Tools auswählen (etwa ChatGPT für Textgenerierung oderAutomatisierungssoftware für Workflows 3 ) und im Team ausrollen.
• Mitarbeiter schulen: Kolleginnen und Kollegen die neuen KI-Anwendungen erklären undÄngste abbauen, damit die Technologien unternehmensweit akzeptiert werden. KI-Managerwissen, dass Projekte oft eher an Menschen als an Technik scheitern – deshalb gehören ChangeManagement und interne Weiterbildung auch zu ihrem Job.
• Strategie und Ethik beachten: Eine KI-Strategie entwickeln, die zum Unternehmen passt, unddabei rechtliche sowie ethische Aspekte im Blick haben. Verantwortungsbewusster KI-Einsatz
Stichwort Datenschutz, AI Ethics) ist für Unternehmen ein Muss und wird von KI-Managern frühberücksichtigt.
All diese Aufgaben zeigen: Der KI-Manager ist die Schnittstelle zwischen Datenexperten, IT undGeschäftsführung. Er übersetzt technische Innovation in geschäftlichen Nutzen – eine Fähigkeit, die fürmoderne Unternehmen Gold wert ist.
Hohe Nachfrage und Karrierevorteile für KI-Manager
Bereits heute ist ein Fachkräftemangel im KI-Bereich spürbar. Prognosen zufolge wird die Nachfragenach KI-Fachkräften in den nächsten fünf Jahren um rund 20 % steigen. Für dich bedeutet dasausgezeichnete Karrierechancen: Als ausgebildeter KI-Manager bist du ein gefragter Experte auf demArbeitsmarkt. Viele Unternehmen suchen händeringend Mitarbeiter, die KI-Kompetenzen mitbringen,um digitale Projekte umzusetzen.
Mit einer Weiterbildung zum KI-Manager verschaffst du dir einen Vorsprung vor anderen Bewerbern.Du erwirbst Kenntnisse, die in nahezu allen Branchen als Schlüsselqualifikation gelten. Damitkannst du dich gezielt auf Stellen bewerben, die zuvor außer Reichweite schienen – etwa inDigitalisierungsprojekten oder datengetriebenen Abteilungen . Während andere vielleicht einveraltetes Profil haben, punktest du mit Zukunftskompetenzen und positionierst dich eine Stufe überklassischen Bewerbern.
Zudem bietet die Qualifikation Sicherheit: Angesichts des strukturellen Wandels verschwinden vieletraditionelle Tätigkeiten, während neue Berufsbilder entstehen . Als KI-Manager orientierst du dichin ein Feld mit Wachstum und guten Prognosen, statt in ein schrumpfendes Segment zurückzugehen
. Du machst dich damit zukunftsfähig und bleibst für den Arbeitsmarkt relevant.Praxisorientierte Weiterbildung mit 100 % Förderung
Der Weg zum KI-Manager steht dir offen – und das sogar ohne finanzielles Risiko. Durch staatlicheFörderprogramme kannst du eine KI-Weiterbildung absolvieren, die zu 100 % finanziert wird.Arbeitssuchende können beispielsweise über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit dengesamten Kurs bezahlen lassen 8 . Für Beschäftigte gibt es mit dem Qualifizierungschancengesetz(QCG) ein Förderinstrument, durch das der Arbeitgeber die Weiterbildungskosten erstattet bekommt
Ein spezialisierter Bildungsträger wie FBS Future Education bietet eine AZAV-zertifizierte Weiterbildungzum „Zertifizierten KI-Manager (m/w/d)“, die berufsbegleitend in 18 Wochen online absolviert wird. DerKurs wurde praxisnah konzipiert – auf Basis von realen Unternehmensprojekten – und vermitteltanwendungsorientiertes Wissen statt trockener Theorie. Vom ersten Modul an arbeitest du mit echtenTools (z. B. ChatGPT) und erstellst eigene Automatisierungen und KI-Lösungen 3 . Am Ende erwirbst duein offizielles Zertifikat, das von Arbeitgebern anerkannt ist und deine neuen Fähigkeiten belegt 11
Fazit: Als KI-Manager gestaltest du aktiv die Zukunft mit. Du trägst dazu bei, dass Unternehmen dieChancen der KI nutzen – und sicherst dir selbst eine attraktive, zukunftssichere Karriere. Nutze jetzt dieGelegenheit, dich zum KI-Manager weiterzubilden, und profitiere von 100 % Förderung und exzellentenJobaussichten.
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